30 Tage

Lieber Doktor Sommer. Nicht nur habe ich mittlerweile eine stotternde BB-Taste, zudem ist jetzt auch noch die Shift-Taste kaputt. Und sonst noch? Ach ja, ein Prokrastinations-Problem habe ich auch. Marginal. Im letzten Monat habe ich das #Mittwucheend gelebt. Soll heissen, spätestens um Dienstag war fertig. Hab ich in diesem Monat was erreicht? Nö.

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2018: Person des Jahres

Das Beste kommt zum Schluss. Die Kategorie ist selbsterklärend und ich möchte gar nicht zu viel verraten. Es hat aber seine Gründe, dass diese Kategorie als letztes kommt.

Person des Jahres

Ich habe ja mit dem letzten Post schon einen, für meine Verhältnisse, intimen Einblick in mein Leben gegeben. Ich habe dieses Jahr wirklich viele Personen kennengelernt. Und damit meine ich nicht zwingend Kommilitonen, die man kennenlernen muss oder sollte, sondern Menschen, die ich in meinem Leben und meinem Umfeld willkommen geheissen habe. Vielleicht habe ich schon etwas von der Person gehört oder gelesen, vielleicht war sie vorher in einem anderen Land. Ich lernte Personen kenne, die mir gut taten, Personen, die mir nicht gut taten. Die, die mir weiterhalfen und ich danach nicht mehr in meinem Leben wollte. Oder haben möchte, wer weiss, was es noch gibt.

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2018: Entdeckung des Jahres

Das Jahr besteht prinzipiell nicht nur aus dem Hier und Jetzt. Man lernt auch aus der Vergangenheit – Gott, schon wieder so tiefgründig unterwegs, sorry dafür – und darum geht es hier. Etwas, was ich gelernt habe, was aber nicht aus dem Jahr 2018 ist.

Entdeckung des Jahres

Beim Schreiben merke ich, dass das hier wohl die schwierigste Kategorie ist. Und ich hab mir die Suppe erst noch selbst eingebrockt. Soll noch einer sagen, wir Studenten sind die Elite.

Ich überlege, was ich wählen könnte. Natürlich, eigentlich ist der Whisky noch da. 9 Jahre alt. Ist ja nicht von diesem Jahr. Aber irgendwie will ich das nicht. Dann habe ich mir überlegt, das Album von Barns Courtney zu nehmen, welches 2017 erschienen ist. Ja, richtig. Englische Musik. Von mir. Das Ende ist nahe.

Aber ich will die 2018-Liste nicht noch mehr mit Musik fluten. Versteht mich nicht falsch, Musik ist wirklich ein verdammt grosser Teil meines Lebens, aber irgendwann genügt es.

Und während ich mal das Doofe abgeladen habe, ist mir tatsächlich ein Gedanke gekommen, was ich über die Vergangenheit gelernt habe.

Scheisse, die in der Vergangenheit passiert, geht nicht einfach vergessen. Er verfolgt dich. Es gräbt sich in deiner Psyche und deinem Wesen ein. Und das ist gefährlich. Für dich und für andere.

Ich habe gelernt, dass das Mobbing, welches ich vor Jahren am eigenen Körper erleben musste, offenbar massgeblich dazu beiträgt, wer ich heute bin. Das hat seine Vorteile, weil ich mehrheitlich gerne bin, wer ich bin. Aber ich musste merken, dass viele meiner negativen Seiten oder Macken offenbar einen Ursprung daraus ziehen. Das ist übel, zumal man stets daran arbeiten sollte, ein besserer Mensch zu sein.

Aber ich möchte in den ersten, bisher wirklich schönen, Tagen des neuen Jahres nicht gleich so viel Negativität verstreuen. Ich habe gelernt, was die Vergangenheit mit einem anstellen kann und ich arbeite daran. Und wenn ich diese Erkenntnis nicht gehabt hätte, könnte ich das nicht, denke ich.

Ich werde das ganze Thema aber definitiv auf diesem Blog nochmals thematisieren. Nur brauche ich selbst auch noch Zeit, das ganze besser verstehen zu können.

2018: Moment des Jahres

„Catch moment, not things“ – und ganz nach dieser hippen und überhaupt nicht ausgelutschten Tinder-Biographie kommt hier der spirituelle Konterpart dazu. Ein Moment, ein Kraftort für mich. Vielleicht kann ich euch ja klar machen, wieso mir das viel bedeutet hat und wie es mir im Leben weitergeholfen hat. Guru Bansi quasi.

Moment des Jahres

Mmmmh… Krafttorte. Meine ist ja Schwarzwälder-Kirsch. Aber ist leider das falsche Thema hier.

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2018: Album des Jahres

Ich sags nochmals – Musik ist mir wichtig. Und, ohne vorab die Antworten zu wissen, denke ich nicht, dass sich das wichtigste Lied des Jahres auch auf dem Album des Jahres befindet. Darum wollte ich hier noch explizit auf ein besonderes Gesamtwerk eingehen. Und weil ichs beim Lied schon erwähnt habe – das meiner Meinung nach beste Album bisher ist „D.N.A“ von Genetikk.

Album des Jahres

So, und nun weiter mit Musik. Ich stelle mir hier die Frage, was überhaupt ein gutes Album ausmacht. Die Länge? Sicher nicht. Es kommt nie auf die Länge an. Oder aber, wie viele Lieder auf der Platte sind? Eher, wie viele davon gut sind. Und natürlich etwas vom wichtigsten, zumal Lieder, die man gut finden kann, auch wechseln können: Der Wiederspielwert. Vielleicht ist es ein grandioses Album, aber nach dem zweiten Durchhören genügt es.

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2018: Ding des Jahres

Wir leben ja in einer materialistischen Welt, da ist es kein Wunder, dass so etwas reinmuss. Hier schreibe ich in meiner ganz naiven Art und Weise, warum mir etwas etwas bedeutet. Wie oberflächlich. Aber witzig ist es trotzdem.

Ding des Jahres

Verdammt. Eigentlich wollte ich diese Kategorie wirklich so richtig ironisch gestalten. Irgendwas zwischen Kapitalismuskritik und Zelebrieren des Influencer-Lifestyles.

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